
Die Höhlen am Thunersee bei Interlaken sind bis zu einer
Tiefe von 1000 Meter
auf einem bequemen Weg für jedermann zugänglich und mit elektrischer Beleuchtung
ausgestattet. Den Besucher erwartet riesige Sinterwände und eigenwillige Tropfstein-
formationen, doch auch in historischer und kulturgeschichtlicher Hinsicht sind
die St
Beatus-Höhlen eine interessante Stätte des Berner Oberlandes (die
Wohnung der
Urbe-
völkerung, die Zelle des heiligen Beatus). Im Höhlenmuseum kann sich der Besucher über
geologische, tauch- und
vermessungstechnische Details sowie über andere Höhlen der Schweiz ins Bild
setzen. Dabei informiert er sich auch über die wechselvolle Geschichte
der Entdeckung der St. Beatus-Höhlen.
Was in Millionen von Jahren von der Natur erschaffen wurde, können Sie
sich an
einem Tag anschauen. Das imposante in Millionen von Jahren erstellte
Naturwunder
diente im 6.Jahrhundert dem heiligen Beatus als
sicherer Unterschlupf.

Im
1 Kilometer langen Labyrinth erwarten dich bizarre Stalagmiten und
Stalaktiten und das unterirdische Museum stillt jede Höhlenforscher-Neugier.
Zum Glück kennt der Höhlenguide die Unterwelt in- und auswendig und erklärt
sicher den Unterschied der verschiedenen Tropfsteine.
War im 18. Jahrhundert der malerische Pilgerweg die einzige Erschliessung,
sind die beliebten St.Beatus-Höhlen heute bequem per Schiff, mit Bus oder
Auto zu erreichen.

Das Hoehlenmuseum
Ein
schoener Ausflug in den 1 km langen Hoehlen
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Öffnungszeiten:
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St. Beatus-Höhlen
täglich von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Führungen etwa alle 30 Minuten
Dauer der Führung ca. 50 Minuten
Höhlenmuseum
von 11.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Montag geschlossen
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